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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Andernach - Deutschland Bauarbeiten für Häfen Los 3 -Stromhafen Andernach - Neubau der Uferbefestigung 2. bis 3. BA
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026081100580174450 / 554204-2026
Veröffentlicht :
11.08.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
07.09.2026
Angebotsabgabe bis :
07.09.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
45000000 - Bauarbeiten
45240000 - Wasserbauarbeiten
45241000 - Bauarbeiten für Häfen
45241100 - Bau von Kais
45246200 - Flussuferbefestigungsarbeiten
DEU-Andernach: Deutschland Bauarbeiten für Häfen Los 3 -Stromhafen
Andernach - Neubau der Uferbefestigung 2. bis 3. BA

2026/S 153/2026 554204

Deutschland Bauarbeiten für Häfen Los 3 - Stromhafen Andernach - Neubau der
Uferbefestigung 2. bis 3. BA
OJ S 153/2026 11/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Bauleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Andernach GmbH
E-Mail: vergabe@kanzlei-forkert.de
Rechtsform des Erwerbers: Öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des Auftraggebers: Mit Strom zusammenhängende Tätigkeiten

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Los 3 - Stromhafen Andernach - Neubau der Uferbefestigung 2. bis 3. BA
Beschreibung: Im bestehenden Rheinhafen Andernach wurden an der Uferspundwand des
Stromhafens Schäden festgestellt. Lokal weist die vorhandene Uferspundwand starke
Kopfverformungen Richtung Rhein auf. Darüber hinaus ist die vorhandene Spundwand
unverankert als auch für die örtlichen Verhältnisse mit einer geringen Einbindung ausgeführt.
Aufgrund der aufgetretenen Schäden sowie der Bauteilabmessungen ist die vorhandene
Uferspundwand und das unmittelbar angrenzende Hafengelände als nicht mehr standsicher
eingestuft. Um die Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit der Liege- und Umschlagstellen
im Stromhafen auch in Zukunft gewährleisten zu können, ist eine Sanierung der
Hafenspundwand erforderlich. Der Stromhafen Andernach befindet sich westlich des Hafens
Andernach am Rhein zwischen Rhein-km 611,732 und Rhein-km 612,620. Im Bereich
zwischen Rhein-km 611,732 und 612,255 befinden sich die zwei zu sanierenden Abschnitte.
Rheinabwärts bis Rhein-km 612,620 liegt der 0. BA, welcher bereits mit einer neuen
Uferspundwand saniert wurde. Das vorhandene Ufer hinter der Spundwand ist teilgeböscht
ausgeführt. Am Kopf der Spundwand befindet sich eine Stahlbetonberme, welche in eine
durch vergossene Wasserbausteine gesicherte Böschung übergeht. Am Kopf der Böschung
befinden sich das Fundament einer ehemaligen Kranbahn sowie ein, elektrotechnisch
zurückgebauter, Stromkanal. Erkundungen und Schürfe haben lokal weitere Fundament-Reste
unterhalb der Hafenflächen ergeben, welche im Zuge der Maßnahme abzubrechen und zu
entsorgen sind. Die befestigten Hafenflächen beginnen ab Hinterkante Kranbahnbalken und
grenzen im Süden an die Straße Uferstraße. Bei Rhein-km 612.092 (Bauanfang) schließt die
Spundwand an die bereits erneuerte Spundwand des 1. BA an. Am Rhein-km 612,255
(Bauende) schließt die vorhandene Uferspundwand an die bestehende Spundwand
(Hafenbeckeneinfahrt) an. Bei der vorhandenen Uferspundwand im Baubereich handelt es
sich um Doppelbohlen Larssen III aus Stahl mit einer Länge von ca. 7 - 9 m und einer
Oberkante bei ca. +54,10 m NN. Die Uferspundwand ist nicht rückverankert. Die
Geländeoberkante oberhalb der Uferböschung liegt bei ca. +58,40 m und steigt zur Uferstraße
mit einer Querneigung von ca. 3% bis 6% an. Entlang der Uferspundwand sind im 2. und 3.
BA fünf Böschungstreppen in einem Abstand von ca. 35 m aus Stahlbeton vorhanden. Zudem
sind an der Böschungsoberkante sieben Poller mit Stahlbeton Fundament integriert.

Steigleitern als auch Nischenpoller sind im Bestand nicht vorhanden. Der zu erbringende
Leistungsumfang wird in folgende Lose unterteilt. Los 1 (Uferbefestigung, 1. BA) (bereits
beauftragt, fertiggestellt) Los 2 (Platzbefestigung) (bereits beauftragt) Los 3 (Uferbefestigung,
2. und 3. BA) Hier vergeben wird Los 3. Die beiden anderen Lose sind bereits beauftragt.
Kennung des Verfahrens: 21ec738d-0264-4667-85c9-a7ee51c00713
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45241000 Bauarbeiten für Häfen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45241100 Bau von Kais, 45246200
Flussuferbefestigungsarbeiten, 45240000 Wasserbauarbeiten, 45000000 Bauarbeiten

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Uferstraße (gegenüber Uferstraße 17)
Stadt: Andernach
Postleitzahl: 56626
Land, Gliederung (NUTS): Mayen-Koblenz (DEB17)
Land: Deutschland

2.1.4. Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo - Offenes Verfahren gemäß § 14 SektVO

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5
MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der
Angebotsvordruck entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein
gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und
die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Betrug: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, §
21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der
Angebotsvordruck entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein
gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und
die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c
AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck entsprechend auszufüllen. Liegen
Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret
vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen
Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21
SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck
entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben
einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125
GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.

Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c
AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck entsprechend auszufüllen. Liegen
Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret
vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen
Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs.
1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der
Angebotsvordruck entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein
gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und
die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c
AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck entsprechend auszufüllen. Liegen
Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret
vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen
Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c
AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck entsprechend auszufüllen. Liegen
Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret
vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen
Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c
AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck entsprechend auszufüllen. Liegen
Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret
vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen
Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1
AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck
entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben
einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125
GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c
AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck entsprechend auszufüllen. Liegen
Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret
vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen
Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Zum Nichtvorliegen
von Ausschlussgründen gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21
SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck
entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben
einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125
GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.

Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zum Nichtvorliegen
von Ausschlussgründen gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21
SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck
entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben
einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125
GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1
AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck
entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben
einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125
GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1
AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck
entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben
einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125
GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5
MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der
Angebotsvordruck entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein
gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und
die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1
AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck
entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben
einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125
GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21
SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck
entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben
einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125
GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß§§
19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§
123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe
vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden
Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen
Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Zahlungsunfähigkeit: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß§§ 19 Abs. 1, 15
Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB
ist der Angebotsvordruck entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein
gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und
die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21
SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck

entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben
einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125
GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1
AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG bzw. §§ 123, 124 GWB ist der Angebotsvordruck
entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben
einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125
GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden.

5. Los

5.1. Los: LOT-0001
Titel: Los 3 - Stromhafen Andernach - Neubau der Uferbefestigung 2. bis 3. BA
Beschreibung: Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Neubau der Uferbefestigung im 2.
und 3. Bauabschnitt (Teilabschnitte 3a und 3b). Die Leistung umfasst im Wesentlichen den
Rückbau von Bestandsanlagen, die Herstellung einer neuen, rückverankerten Uferspundwand
mit Anlegedalben und Ausrüstung, die Ertüchtigung der Bestandsspundwand im Teilabschnitt
3b mit Mikropfählen, Erd-, Bagger- und Böschungsarbeiten, die Hafenentwässerung sowie
Leistungen der Kampfmitteldetektion, jeweils unter laufendem Hafen- und Schiffsbetrieb an
der Bundeswasserstraße Rhein. Mit Hochwasserereignissen während der Bauzeit ist zu
rechnen. Art und Umfang der Leistungen ergeben sich abschließend aus dem
Leistungsverzeichnis nebst Vorbemerkungen, der Baubeschreibung und den Plänen;
Mengenangaben enthält ausschließlich das Leistungsverzeichnis. Die vorstehende
Kurzbeschreibung dient nur der Orientierung. Die vollständige Erfüllung des
Leistungsverzeichnisses und der Baubeschreibung nebst allen Anlagen ist
Mindestvoraussetzung und wird als solcher Vertragsbestandteil.
Interne Kennung: LOT-0001 E54763954

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45241000 Bauarbeiten für Häfen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45241100 Bau von Kais, 45246200
Flussuferbefestigungsarbeiten, 45240000 Wasserbauarbeiten, 45000000 Bauarbeiten

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Uferstraße (gegenüber Uferstraße 17)
Stadt: Andernach
Postleitzahl: 56626
Land, Gliederung (NUTS): Mayen-Koblenz (DEB17)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 54 Wochen

5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 0

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.

Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die Auftraggeberin prüft, ob bei dem Bewerber die
Befähigung und die Erlaubnis zur Berufsausübung vorliegen. Zum Nachweis der Befähigung
und Erlaubnis zur Berufsausübung müssen Einzelbewerber sowie alle Mitglieder einer
Bewerbergemeinschaft die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staats
nachweisen, in dem sie niedergelassen sind. Gleiches gilt für Eintragungen in die
Handwerksrolle bzw. die Industrie- und Handelskammer. Der Nachweis erfolgt durch
Eintragung im Angebotsvordruck, zzgl. Vorlage eines Handelsregisterauszugs (nicht älter als
drei Monate) mit dem Angebot (siehe Angebotsvordruck). Auf gesondertes Verlangen des
Auftraggebers sind ggf. nachzureichen (noch nicht mit dem Angebot): Gewerbeanmeldung,
Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der
Industrie- und Handelskammer.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bieter muss auch technisch und beruflich
leistungsfähig sein. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet
anzusehen, wenn der Bieter über die Fachkunde sowie die Erfahrungen verfügt, die für die
Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen im jeweiligen Los in angemessener Qualität
erforderlich sind. Zum Beleg ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben die
Bewerber mit dem Angebot Erklärungen zu Referenzen einzureichen. Einzureichen sind
vergleichbare Unternehmensreferenzen, aus denen sich ergibt, dass der Bewerber in der
Lage ist, die ausgeschriebenen Leistungen nach Art, Umfang und Komplexität
ordnungsgemäß auszuführen. Gewertet werden Referenzen, bei denen die Leistungen in den
letzten 7 Jahren (vor Angebotsabgabe) erbracht wurden. Die Referenzen sind als
Eigenerklärung mit dem Angebotsvordruck einzureichen. Bei mindestens zwei Referenzen
muss es sich um vergleichbare Leistungen in Bezug auf Spundwandbefestigungen (Neubau)
mit Rückverankerung im Flussbau handeln Bei mindestens zwei Referenzen muss es sich
um vergleichbare Leistungen in Bezug auf Spundwandbefestigung (Sanierung) im Flussbau
handeln Eine Referenz kann auch beide Leistungsbereiche abdecken und für beide gewertet
werden (bspw. können dann zwei Referenzen insgesamt ausreichen, wenn diese jeweils
vergleichbare Leistungen im Spundwandneubau und in der Spundwandsanierung beinhalten).
Die Referenzprojekte müssen abgeschlossen sein oder sich zumindest im Bau befinden.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Darüber hinaus ist nachzuweisen, dass der Bieter über
ausreichendes Personal verfügt, um den Auftrag ordnungsgemäß auszuführen. Hierfür ist die
jahresdurchschnittliche Mitarbeiterzahl der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
anzugeben.

Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz

Beschreibung des Eignungskriteriums: Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
wird als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers
anzunehmen ist, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen
Kapazitäten verfügt, um seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss
derjenigen aus dem hiesigen Auftrag zu erfüllen. Im Angebotsvordruck sind hierfür folgende
Nachweise zu erbringen: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf
die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, Gesamtumsatz sowie Umsatz, soweit er
Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss
des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Es gilt
folgender Mindestumsatz: 7,5 Mio. (Gesamtumsatz), Jahresumsatz mit vergleichbaren
Leistungen von mindestens 3 Mio. . Es gilt jeweils der Umsatz im letzten abgeschlossenen
Geschäftsjahr oder im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils
bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, Gesamtumsatz sowie Umsatz,
soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen
ausgeführten Aufträge. Jahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen von mindestens 3 Mio. .

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung darüber, dass der Bieter über die
erforderlichen finanziellen und wirtschaftlichen Kapazitäten verfügt, um seinen laufenden
finanziellen Verpflichtungen (auch) aus dem Auftrag oder den Aufträgen ordnungsgemäß
nachzukommen. Diese Eigenerklärung ist ebenfalls in dem Angebotsvordruck zu leisten.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Außerdem muss der Bewerber zur Sicherung etwaiger
Ersatzansprüche aus diesem Auftrag über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
verfügen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechterhalten. Die Deckungssummen
dieser Versicherung müssen je Schadensfall mindestens betragen: Personen- und
Sachschäden 10 Mio. Vermögensschäden 5 Mio. Die Maximierung der Ersatzleistung pro
Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der genannten Deckungssummen
betragen. Die Versicherung muss eine unbegrenzte Nachhaftungsfrist aufweisen. Zum
Nachweis des Vorliegens der vorgenannten Anforderung hat der Bewerber: In dem
Angebotsvordruck zu erklären, dass er über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
in der geforderten Höhe verfügt und entsprechende Nachweise nach Zuschlagserteilung
unaufgefordert vorlegt. Sofern der Bewerber zum Zeitpunkt der Bewerbung über eine solche
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung noch nicht verfügt, muss im Angebotsvordruck
erklären, spätestens im Auftragsfall eine entsprechende Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung abzuschließen und entsprechende Nachweise unaufgefordert
dem Auftraggeber nach Zuschlagserteilung vorzulegen. Diese Erklärung ist unwiderruflich.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers sind
nachzureichen (noch nicht mit dem Angebot): Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen
Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist. Unbedenklichkeitsbescheinigung des
Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche
Bescheinigung ausstellt. Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot zum günstigsten Preis. Maßgeblich ist
die durch den Bieter im Leistungsverzeichnis angegebene Gesamtsumme.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E54763954

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E54763954
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 07/09/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, unvollständige oder
fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben,
Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzufordern. Ein Anspruch der Bieter auf
Nachforderung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 07/09/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: s Vergabeunterlagen
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
Finanzielle Vereinbarung: -

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz

Informationen über die Überprüfungsfristen: Es wird auf § 160 GWB mit folgendem Wortlaut
verwiesen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2)
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der
Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt
unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei
einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer
2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
Stadtwerke Andernach GmbH

8. Organisationen

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Andernach GmbH
Registrierungsnummer: t:2632298121
Postanschrift: Läufstr. 4
Stadt: Andernach
Postleitzahl: 56626
Land, Gliederung (NUTS): Mayen-Koblenz (DEB17)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Kanzlei Forkert
E-Mail: vergabe@kanzlei-forkert.de
Telefon: 02632989850
Internetadresse: https://www.stadtwerke-andernach.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt

8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Registrierungsnummer: 07-0001801100000-05
Postanschrift: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Vergabekammer
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de

Telefon: +496131162234
Fax: +496131162113
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Kanzlei Forkert
Registrierungsnummer: t:2632989850
Postanschrift: Rennweg 93
Stadt: Andernach
Postleitzahl: 56626
Land, Gliederung (NUTS): Mayen-Koblenz (DEB17)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabe@kanzlei-forkert.de
Telefon: +492632989850
Rollen dieser Organisation:
Beschaffungsdienstleister

8.1. ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 1e47ef0e-2cc3-4b68-a4d5-4e40f7b1294e - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 17
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 07/08/2026 16:10:26 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 153/2026
Datum der Veröffentlichung: 11/08/2026

Referenzen:
https://www.stadtwerke-andernach.de
https://www.subreport.de/E54763954
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202608/ausschreibung-554204-2026-DEU.txt

 
 
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