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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Hamburg - Deutschland Kräne Beschaffung KV Waltershof 1 (ein) Bahnkran Containerterminal Eurogate Hamburg
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026042200535288972 / 274871-2026
Veröffentlicht :
22.04.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
18.05.2026
Angebotsabgabe bis :
26.05.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
42414100 - Kräne
42414110 - Hafenkräne
42414140 - Containerkräne
DEU-Hamburg: Deutschland Kräne Beschaffung KV Waltershof 1 (ein)
Bahnkran Containerterminal Eurogate Hamburg

2026/S 78/2026 274871

Deutschland Kräne Beschaffung KV Waltershof 1 (ein) Bahnkran Containerterminal Eurogate
Hamburg
OJ S 78/2026 22/04/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Lieferleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: EUROGATE Container Terminal Hamburg GmbH
E-Mail: christian.rueggeberg@eurogate.eu
Rechtsform des Erwerbers: Organisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber
subventionierten Auftrag vergibt
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Beschaffung KV Waltershof 1 (ein) Bahnkran Containerterminal Eurogate Hamburg
Beschreibung: Gegenstand dieser Ausschreibung ist Beschaffung eines schienengeführter
Portalkrans mit Fernsteuerstand (RMG; rail mounty gantry crane) mit Hänge-Drehlaufkatze,
mit einer Stapelfähigkeit von bis zu drei Lagen.
Kennung des Verfahrens: 2da121e2-3809-4c14-9650-350c4d764dca
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 42414100 Kräne
Zusätzliche Einstufung (cpv): 42414140 Containerkräne, 42414110 Hafenkräne

2.1.2. Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: KV Eurogate Hamburg Waltershof

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Zuschlagskriterien: Zuschlagskriterien sind der Preis (60 %), die
Krankonzeption/-konstruktion/-technik (25 %) sowie Aftersale/Garantien (15 %). Für weitere
Details wird auf die Dokumente Bewertungsmatrix sowie Zuschlagskriterien verwiesen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption: § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen
Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), §

108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), den §§
333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in
Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete)
und Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung
ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr)
Betrug: § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der
Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in
ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich
die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die
von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: § 89c des Strafgesetzbuchs
(Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der
Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen
Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat
nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, § 261 des
Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte)
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§
232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der
Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller
Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder §
129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Wenn das Unternehmen bei der Ausführung
öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche
Verpflichtungen verstoßen hat.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Wenn das Unternehmen bei der Ausführung
öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche
Verpflichtungen verstoßen hat.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Die
Bieter haben das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB bzw. § 124 GWB
gemäß der Vordrucke Eignung und Ausschlussgründe zu belegen.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Wenn 1. Das Unternehmen seinen
Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung
nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige
Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige
geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Wenn
der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das
Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung,
Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Die Bieter haben das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB bzw. § 124 GWB gemäß der Vordrucke Eignung und
Ausschlussgründe zu belegen.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Wenn das
Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwer-wiegende
Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die
erforderlichen Nachweise zu übermitteln oder das Unternehmen a) versucht hat, die
Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim

Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende
Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers
erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Wenn ein
Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die
Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei
der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere,
weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Wenn eine
Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung
des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch
andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Wenn das
Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen
Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangel-haft erfüllt hat und dies
zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge
geführt hat
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Die Bieter haben das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 21 des
Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des
Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des
Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes durch die Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung
gemäß der Vordrucke Eignung & Ausschlussgründe zu belegen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Wenn 1.
Das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen
zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts-
oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen
Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1
nachweisen können
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Wenn 1. Das Unternehmen
seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur
Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder
bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen
Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1
nachweisen können
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Die Bieter haben das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB bzw. § 124 GWB gemäß der Vordrucke Eignung und
Ausschlussgründe zu belegen.
Zahlungsunfähigkeit: Wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des
Unternehmens ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines
solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im
Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Wenn das Unternehmen
zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren beantragt
oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt
worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit
eingestellt hat
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Wenn das
Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein mit Insolvenz
vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen

Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der
Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.

5. Los

5.1. Los: LOT-0001
Titel: KV / Bahnkran (RMG) Herstellung, Lieferung, Aufbau und Übergabe
Beschreibung: Gegenstand dieser Ausschreibung ist Beschaffung eines schienengeführter
Portalkrans mit Fernsteuerstand (RMG; rail mounty gantry crane) mit Hänge-Drehlaufkatze,
mit einer Stapelfähigkeit von bis zu drei Lagen. Der Kran arbeitet in einem bestehenden
Bahnkranmodul mit Kranen der Firma Künz. Somit ist die Kommunikationsschnittstelle den
bestehenden Anlagen anzupassen. Dies betrifft insbesondere den Kollisionsschutz. Der
Portalkran muß zwischen den Kranbahnbalken befindlichen Umschlaggleise und
Ablagespuren sowie westlich bzw. östlich an der Kranbahn angrenzende Übergabebereiche
und Umschlaggleise bedienen. Der Portalkran soll 7 Tage/Woche im dreischichtigen Betrieb
arbeiten.
Interne Kennung: LOT-0001 369/EK/26-A019

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 42414100 Kräne
Zusätzliche Einstufung (cpv): 42414110 Hafenkräne, 42414140 Containerkräne

5.1.2. Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Die unbeschränkte und vollumfängliche Bereitstellung der
Vergabeunterlagen wird nur in soweit eingeschränkt, als dass die Bereitstellung der
technischen Spezifikation und der Anhänge der Technischen Spezifikation nur gegenüber
interessierten Unternehmen erfolgt, die eine Verschwiegenheitserklärung gemäß
Vergabeunterlage Verschwiegenheitserklärung unterschrieben und über die
Postfachfunktion an den Auftraggeber übermittelt haben (§ 41 Abs. 3 VgV; Vgl. Ziffer 1.5 der
Verfahrensbedingungen).

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz

Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens
bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Mindestanforderung: 13 Mio.
Euro im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre).

Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung zum Umsatz für den Tätigkeitsbereich,
der Gegenstand der Ausschreibung ist (Schienengebundene Portalkräne), jeweils bezogen
auf die letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre (Mindestanforderung: durchschnittlich 10
Mio. Euro pro Jahr).

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen
Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit
einer Deckungssumme von mindestens 10 Millionen Euro für Personen und mindestens 10
Millionen für Sachschäden je Schadensfall zweifach maximiert je Versicherungsjahr
(Mindestanforderung).

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Darstellung von mindestens 3 aussagekräftigen und mit
dem Auftrag vergleichbaren Referenzprojekten als leistungsverantwortliches Unternehmen
(vertraglicher Auftragnehmer des Referenzauftraggebers) gegenüber einem
Referenzauftraggeber, die das Unter-nehmen erfolgreich in den letzten 8 Jahren durchgeführt
hat. Als vergleichbare Referenzprojekte gelten folgende Kriterien (jeweils kumulativ) und je
Referenzprojekt: Containerportalkran mit Fernsteuerstand für den Einsatz Bahnumschlag,
Tragfähigkeit unterm Lastaufnahmemittel mindestens 41 t, Mindestauftragswert pro Kran = 4
Mio. , Spurweite mindestens 35 m, Hubhöhe mindestens 15 m, Auslieferung inkl.
Fernsteuerstand, Zeitraum 04/2018 bis 05/2026) (Vorgenanntes gilt als Mindestanforderung
zur Eignung). Vorgenanntes gilt als Mindestanforderung zur Eignung.

5.1.11. Auftragsunterlagen
Zugang zu bestimmten Auftragsunterlagen ist beschränkt
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 18/05/2026 09:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen über zugangsbeschränkte Dokumente einsehbar unter: https://www.subreport.de
/E32733126

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E32733126
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 26/05/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 50 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:

Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene
Unterlagen bzw. fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen können zum
Ausschluss des Bieters vom Vergabeverfahren führen. Die Vergabestelle behält sich daher
vor, Bieter gem. § 56 Abs. 2 VgV aufzufordern, innerhalb einer von der Vergabestelle
gesetzten angemessenen Nachfrist: fehlende, unvollständige oder fehlerhafte
unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben,
Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu
korrigieren oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen
oder zu vervollständigen. Wenn die nachzureichenden, zu vervollständigenden und/oder zu
korrigierenden Unterlagen daraufhin nicht innerhalb der Nachfrist bei der Vergabestelle
eingehen, führt dies zum Ausschluss des Bieters vom weiteren Vergabeverfahren. Die
Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der
Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere
für wesentliche Preisangaben (vgl. § 56 Abs. 3 VgV).
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 26/05/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Anlage 7 zum Vertrag (Eigenerklärung zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Artikel 5k der Verordnung (EU) Nummer 833
/2014 des Rates; Russlanderklärung ).
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der
die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht
werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160, Abs. 3 Nr. 1 GWB ist der
Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: a) der Antragsteller
den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, b) Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis Ablauf der (in der Bekanntmachung benannten) Frist zur Angebotsabgabe oder
zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, c) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber

gerügt werden, d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
EUROGATE Container Terminal Hamburg GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt

8. Organisationen

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: EUROGATE Container Terminal Hamburg GmbH
Registrierungsnummer: HRB73499
Postanschrift: Kurt-Eckelmann-Str. 1
Stadt: Hamburg
Postleitzahl: 21129
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland
E-Mail: christian.rueggeberg@eurogate.eu
Telefon: 0 40 74 05 21 50
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt

8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Registrierungsnummer: t:+492289499-0
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +492289499-0
Fax: +492289499-163
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Registrierungsnummer: t:+492289499-0
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +492289499-0
Fax: +492289499-163
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt

8.1. ORG-0004

Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 29262807-0bed-42b0-80d9-cb2f61a46469 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 20/04/2026 16:24:36 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 78/2026
Datum der Veröffentlichung: 22/04/2026

Referenzen:
https://www.subreport.de/E32733126
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202604/ausschreibung-274871-2026-DEU.txt

 
 
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