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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Kaiserslautern - Einführung und Betrieb einer ?APP-basierende Alarmierung von Ersthelfern?
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026022607473949133 / 2014890-2026
Veröffentlicht :
26.02.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
18.03.2026
Angebotsabgabe bis :
18.03.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
72200000 - Softwareprogrammierung und -beratung
72210000 - Programmierung von Softwarepaketen
72212100 - Entwicklung von branchenspezifischer Software
75200000 - Kommunale Dienstleistungen
75250000 - Dienstleistungen der Feuerwehr und von Rettungsdiensten
Software-Implementierung - Einführung und Betrieb einer ?APP-basierende Alarmierung von Ersthelfern?

Informationsdienst der Deutschen eVergabe 18.02.2026 12:52 Uhr
1.) die Bezeichnung und die Anschrift der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle, der den Zuschlag
erteilenden Stelle sowie der Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind:
der ausschreibenden Stelle
Kreisverwaltung Kaiserslautern
Zentrale Vergabestelle
Lauterstraße 8
67657 Kaiserslautern
Telefon +49 6317105697
Telefax +49 6317105474
E-Mail maximilian.stuppy@kaiserslautern-kreis.de

der Stelle, an die die konventionellen Angebote zu richten sind:
Landkreis Kaiserslautern
Abt. 2
Lauterstraße 8
67657 Kaiserslautern
2.) Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
3.) die Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind:
Elektronische Angebote sind zugelassen
Textform ( 126b BGB) ist erlaubt
Digitale Signatur wird nicht unterstützt
4.) gegebenenfalls in den Fällen des 29 Absatz 3 die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die
Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen:
Das Vergabesystem der Deutschen eVergabe verwendet für die Verschlüsselung Ihrer Daten während der Übertragung zum
Server die aktuellste Version des TLS-Verschlüsselungsverfahrens. [https-Übertragung]. Die Unterlagen können Sie unter
www.deutsche-evergabe.de herunterladen.
5.) Art und Umfang der Leistung sowie den Ort der Leistungserbringung:
Aktenzeichen 3.5/kc/12701/EHAPP
Titel Software-Implementierung - Einführung und Betrieb einer APP-basierende Alarmierung von
Ersthelfern
Beschreibung Einführung und Betrieb einer APP-basierende Alarmierung von Ersthelfern
ausf. Beschreibung Mit dieser Ausschreibung soll die Einführung und der Betrieb einer APP-basierende Alarmierung
von Ersthelfern erfolgen. Für die Verbindung zur Integrierten Leitstelle Kaiserslautern soll eine
bidirektionale WDX3 Schnittstelle an das Einsatzleitsystem (ELS) derzeit ISE Cobra 4 bereitgestellt
werden. Mittels dieser bidirektionalen Schnittstelle soll der Disponent in der Lage sein, die
Alarmierung der Ersthelfer direkt aus dem ELS durchzuführen. Ebenso sollen die Rückmeldungen
aus der APP direkt im ELS erscheinen, so dass der Disponent keine weitere Anwendung öffnen
muss. Dies stellt sicher, dass der Disponent keinen Zeitverlust bei der Alarmierung hat. Die
Alarmierung soll dabei automatisiert an ein Alarmstichwort geknüpft sein. Im Nachgang soll eine
Dokumentation der Einsätze möglich sein, um die Auswertung der Alarmierungserfolge zu sehen
und den Ersthelfern auch die Möglichkeit zu geben, eine Rückmeldung über den Einsatz zu geben.
Der Auftragnehmer sichert zu, über die gesamte Vertragslaufzeit die beschriebenen
Leistungsmerkmale und den Betrieb der Alarmierungssoftware sowohl leitstellenseitig wie auch
APP-seitig beim Endbenutzer sicherzustellen. Dies beinhaltet alle gängigen Updates wie z. B.
Sicherheitsupdates, Betriebssystems, Funktionserweiterungen usw. durch den Auftragnehmer. Dazu
bedarf es einer direkten Absprache mit der Administration der Leitstellentechnik und dem
Softwarehersteller der jeweils aktuellen Leitstellensoftware. Während der Vertragslaufzeit müssen
neben den vorgenannten Updates der Software auch Änderungen der gültigen Rechtsvorschriften,
insbesondere der Datenschutzverordnung innerhalb der gesetzlichen Umsetzungszeit angepasst
werden.
Erfüllungsort: 67657 Kaiserslautern
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Informationsdienst der Deutschen eVergabe 18.02.2026 12:52 Uhr
6.) gegebenenfalls die Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose:
losweise Vergabe: ist nicht vorgesehen
7.) gegebenenfalls die Zulassung von Nebenangeboten:
Zulässigkeit Die Abgabe von Nebenangeboten ist nicht erlaubt.
8.) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist:
Laufzeit/Ausführungsfrist: Beginn nach Auftragserteilung, Einführung sollte nach 6 Monaten abgeschlossen sein.
Dieser Auftrag kann nicht verlängert werden.
9.) die elektronische Adresse, unter der die Vergabeunterlagen abgerufen werden können oder
die Bezeichnung und die Anschrift der Stelle, die die Vergabeunterlagen abgibt oder bei der sie
eingesehen werden können:
Die Vergabeunterlagen stehen digital über die Deutsche eVergabe zur Verfügung.
Sie finden das Verfahren unter folgendem Link:
http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/f4e8a1c8-5877-4d8c-b96b-af0c8670bb9d
10.) die Teilnahme- oder Angebots- & Bindefrist:
Angebotsfrist Die Frist endet am 18.03.2026 um 09:00 Uhr.
Bindefrist Die Bindefrist für abgegebene Angebote endet am 17.04.2026.
11.) die Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen:
keine allgemeinen Angaben
12.) die wesentlichen Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind:
Der Auftragnehmer hat die Rechnungen in Abstimmung mit dem Auftraggeber entsprechend den Vorgaben des
Zuwendungsbescheids abzurechnen. Die Vergütung der ausgeschriebenen Leistungen erfolgt nach Leistungsstand. Die
Rechnungen müssen hinsichtlich des erbrachten Leistungsumfangs eindeutig und nachvollziehbar sein. Der Auftragnehmer
übermittelt die Rechnung elektronisch an den Auftraggeber. Die Zahlung erfolgt ohne Abzug innerhalb von 30 Tagen nach
Zugang einer ordnungsgemäßen und prüffähigen Rechnung beim Auftraggeber. Erfolgte Zahlungen bedeuten keine
Anerkennung der Leistung als vertragsgemäß.
13.) die mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die
Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen:
Der Bieter/Die Bietergemeinschaft hat zum Nachweis seiner/ihrer Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und
Zuverlässigkeit) folgende Erklärungen/Unterlagen vorzulegen:
1.) Eigenerklärung zu drei vergleichbaren Referenzen in den letzten drei Jahren
2.) Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er
Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
3.) Eigenerklärung über die Bereithaltung der für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte und Benennung
des Projektleiters/ Ansprechpartner im Unternehmen
4.) Erklärung des Bieters über die Eintragung in ein Berufsregister
5.) Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation
6.) Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur
Sozialversicherung nachgekommen ist
7.) Eigenerklärung des Bieters zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
8.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten von Nachunternehmern bedient oder
ob er sich mit anderen Unternehmen zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließt
9.) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
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Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch Vorlage des Zertifikates über den erfolgreichen
Eintrag im Präqualifikationsregister gemäß Artikels 64 der Richtlinie 2014/24/EU. Zum Beispiel in der Liste des anerkannten
Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (https://www.pq-verein.de/) oder der Auftragsberatungsstelle Hessen
e. V. (https://www.absthessen.de/hpqr.html) oder im amtlichen Verzeichnis der Industrie- und Handelskammern
(https://amtliches-verzeichnis.ihk.de/) führen.
Der Nachweis der Eignung durch eine Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis enthebt den Bieter/die
Bietergemeinschaft nicht von der Pflicht, die inhaltlichen Anforderungen an die beizubringenden Eigenerklärungen und
Eignungsnachweise grundsätzlich anhand der gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen zu belegen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllten
Formblätter "Eigenerklärung zur Eignung", "Erklärung der Bieter- Arbeitsgemeinschaft", "Eigenerklärung zur
Leistungsübertragung an Nachunternehmen und zur Eignungsleihe", "Verpflichtungserklaerung anderer Unternehmen",
alternativ eine ausgefüllte Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE), vorzulegen.
Zusätzlich wird die Abgabe der erweiterten Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gem. 123, 124 GWB verlangt
("Eigenerklärung Ausschlussgründe_UVgO").
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen als Bestätigung der Eigenerklärungen der
Vergabestelle vorzulegen:
- Angaben zu Arbeitskräften: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich
beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
- Nachweis über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, Partnerschaftsregister, Berufskammern der Länder,
Handwerksrolle (z.B. Handelsregisterauszug, Gewerbeanmeldung etc.)
- rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben
wurde)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung oder tariflicher Sozialkasse
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche
Bescheinigung ausstellt
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der
Lohnsummen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Eigenerklärungen/Auskünfte/Nachweise für jedes
Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an. Die entsprechenden Erklärungen über die
Einhaltung der Vorgaben des LTTG ist abzugeben und in den Vergabeunterlagen beigefügt (Mustererklärungen 3). Ebenfalls
verpflichtet sich der Bieter/ Auftragnehmer keine illegal Beschäftigten einzusetzen.
14.) die Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden:
Preiskriterium: Preis Gewichtung: 100
Sonstiges:
Zeitpunkt der Publikation: 18.02.2026 - 14:00 Uhr
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Source: 4 https://service.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/healyhudson/2026/02/f4e8a1c8-5877-4d8c-b96b-af0c8670bb9d.html
Data Acquisition via: p8000000

 
 
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