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Titel :
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DEU-Wiesbaden - Deutschland Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen Beschaffung eines Zutrittskontrollsystems für das HMFG
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026011900453044448 / 35020-2026
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Veröffentlicht :
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19.01.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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23.03.2028
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Angebotsabgabe bis :
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17.02.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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30000000 - Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen
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DEU-Wiesbaden: Deutschland Maschinen, Material und Zubehör für Büro und
Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen Beschaffung eines
Zutrittskontrollsystems für das HMFG
2026/S 12/2026 35020
Deutschland Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und
Softwarepaketen Beschaffung eines Zutrittskontrollsystems für das HMFG
OJ S 12/2026 19/01/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Lieferungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für
Datenverarbeitung
E-Mail: vergabestelle@hzd.hessen.de
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Beschaffung eines Zutrittskontrollsystems für das HMFG
Beschreibung: Beschaffung eines Zutrittskontrollsystems für das HMFG
Kennung des Verfahrens: 7d7b3c6a-70e7-4bb6-9c16-e8d99fc99566
Interne Kennung: VG-3000-2025-0116
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Lieferungen
Haupteinstufung (cpv): 30000000 Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer,
außer Möbeln und Softwarepaketen
2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Hessisches Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege
Stadt: Wiesbaden
Postleitzahl: 65193
Land, Gliederung (NUTS): Wiesbaden, Kreisfreie Stadt (DE714)
Land: Deutschland
2.1.3. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 250 010,00 EUR
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Ein Bieter kann den Nachweis seiner Eignung und des
Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Teilnahme an
Präqualifikationssystemen erbringen. Neben den in Ziffer 5.1.9 dieser EU-Bekanntmachung
geforderten Unterlagen zu Beleg der Eignung haben die Bieter zusätzlich die nachfolgenden
Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärungen zu
Ausschlussgründen §§ 123, 124 GWB (Dateien Eigenerklaerung_Par_123_GWB und
Eigenerklaerung_Par_124_GWB ). Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. Bei Einsatz
von (eignungsrelevanten) Unterauftragnehmern hat jeder Unterauftragnehmer die Erklärungen
in der entsprechenden Form einzureichen. (2) Eigenerklärung Artikel 5k EU-Verordnung 833
/2014 Der Bieter hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 (Datei
Eigenerklaerung Artikel 5k EU-Verordnung 833-2014 ) ausgefüllt mit seinem Angebot
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die
Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen. (3) Erklärung Unternehmensdaten (Datei
Erklaerung_Unternehmensdaten ). Diese Erklärung dient lediglich statistischen Zwecken. Sie
stellt kein Eignungskriterium dar. (4) Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe-
und Tariftreuegesetz (HVTG): Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie
(eignungsrelevante) Unterauftragnehmer (§ 6 HVTG) haben die erforderliche
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn nach § 4 HVTG abzugeben (Datei
Verpflichtungserklaerung_oeff_AG ). Wirtschaftlichkeitsprüfung Den Zuschlag erhält der
Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot in Bezug auf den Preis. Entscheidend ist hier die
Gesamtangebotssumme (brutto), die sich aus den Summen der entsprechenden Positionen
im Preisblatt (Datei Preisblatt ) ergibt. Werden mehrere Angebote mit dem gleichen Preis
abgegeben, entscheidet das Los über den Zuschlag.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Korruption: Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Betrug: Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Eigenerklärungen nach §§ 123, 124
GWB
Zahlungsunfähigkeit: Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Eigenerklärungen nach §§
123, 124 GWB
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen
Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.:
Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Eigenerklärungen
nach §§ 123, 124 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Eigenerklärungen nach §§ 123,
124 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Eigenerklärungen nach §§ 123, 124 GWB
5. Los
5.1. Los: LOT-0000
Titel: Beschaffung eines Zutrittskontrollsystems für das HMFG
Beschreibung: Das HMFG benötigt ein neues Zutrittskontrollsystem. Hardware: Definierte
Zutrittspunkte müssen mit Online-Zutrittskontrolllesern ausgestattet werden, die über eine
Updater-Funktion verfügen. Technisch ist sicherzustellen, dass die Leser das Data on Card -
Verfahren unterstützen und Zutrittsrechte auf den Chip übertragen bzw. aktualisieren können.
Zum Einsatz soll das Chipkartensystem Mifare DESFire EV2 oder EV3 mit verschlüsselter
Kommunikation kommen. Die Transponderschlüsselanhänger müssen außerdem für das
Zeiterfassungssystem mitgenutzt werden, welches ebenfalls den Standard Mifare DESFire
unterstützt. Die Türleser sind dabei an Zutrittskontrollzentralen (ZKZ) anzubinden, die in den
IT-Unterverteilungen auf den jeweiligen Mietflächen platziert werden. Die Systemarchitektur ist
derart zu gestalten, dass sich die Steuerungslogik nicht im Leser selbst befindet. Die ZKZ
müssen so ausgelegt sein, dass eine Überwachung der Türzustände (offen, geschlossen)
möglich ist. Zudem ist eine Schnittstelle zur Einbruchmeldeanlage (EMA) vorzusehen, um
sicherheitsrelevante Zustände zu übermitteln und bei bestimmten Bereichen die EMA scharf
/unscharf schalten zu können. Des Weiteren müssen diverse Räume mit Offline-
Schließtechnik ausgestattet werden. Dabei sind elektronische Offline-Schließbeschläge
vorzusehen, deren Berechtigungen täglich beim Passieren eines Online-Zutrittslesers
automatisch auf die Chipkarte übertragen werden. Es muss sichergestellt sein, dass die
Batterie der elektronischen Offlineschließbeschläge für mindestens 40.000 Betätigungen
ausgelegt ist. Die Kupplung der Schließgeräte ist motorisch oder in gleichwertiger
manipulationssicherer Ausführung auszuführen. Der Einsatz von Hubmagneten ist nicht
zulässig. Die elektronischen Beschläge müssen in Breitschild-Ausführung zur Ausstattung
sowie zur Umrüstung bestehender Rosettenbeschläge bereitgestellt werden. Der Auftraggeber
weist darauf hin, dass sich im Zuge der Ausführung herausstellen kann, dass aus objektiven
Gründen ein alternativer Beschlag erforderlich ist. In diesem Fall kann der Auftraggeber eine
Änderung der Ausführung verlangen, sofern die Änderung im Umfang, in der technischen
Vergleichbarkeit und im wirtschaftlichen Wert den hier beschriebenen Leistungen entspricht.
Das Aktivieren der Schließgeräte durch zusätzliche Handlungen wie Drücken, Drehen oder
Betätigen eines Schalters ist nicht zulässig; das Schließmedium muss von der Leseeinheit
automatisch erkannt werden. Alle mit Offline-Technik ausgestatteten Türen (ausgenommen
elektronische Doppelknaufzylinder) müssen zusätzlich mit mechanischen Profilzylindern
versehen werden, um eine Notöffnungsmöglichkeit sicherzustellen. Der Zylinder dient
ausschließlich als Redundanzlösung bei Systemausfall oder Wartung und ist kein Bestandteil
der regulären Schließhierarchie. Eine einheitliche Schließung aller Backup-Zylinder muss
vorgesehen werden und eine übergeordnete Schließanlage ist nicht erforderlich. In den
Zylindern soll ein Bohr- und Ziehschutz integriert sein. Die Lieferung muss mit mindestens 15
Schlüsseln erfolgen. Von einer stockwerksübergreifenden Verkabelung der Leser/Updater und
sonstiger Komponenten ist nicht auszugehen. Die erforderliche Verkablung wird bauseits nach
Abstimmung bereitgestellt und ist nicht Bestandteil des Leistungsumfangs des Bieters. Auf
allen Stockwerken befinden sich IT-Unterverteilungen. Hier sind die Zutrittskontrollzentralen zu
installieren. Dort besteht dann die Möglichkeit der Einbindung in das lokale Netzwerk. Die
Leser/Updater sind als Aufputzvariante bereitzustellen. Der Auftraggeber weist darauf hin,
dass sich im Zuge der Ausführung herausstellen kann, dass aus objektiven Gründen eine
Unterputzvariante erforderlich ist. In diesem Fall kann der Auftraggeber eine Änderung der
Ausführung verlangen, sofern die Änderung im Umfang, in der technischen Vergleichbarkeit
und im wirtschaftlichen Wert den hier beschriebenen Leistungen entspricht. Sofern im
Mengengerüst nicht anders angegeben, ist von Lesern für den Innenbereich auszugehen.
Software: Es werden fünf Softwarearbeitsplätze benötigt. Die Software muss auf aktuellen
Microsoft-Betriebssystemen lauffähig sein sowie On-Premises und nicht in einer Cloud
betrieben werden. Des Weiteren ist die Bereitstellung offener Prozessschnittstellen (z. B.
REST-API, LDAP oder vergleichbar) zur künftigen Integration in Drittsysteme vorzusehen. In
das System ist ein digitaler Workflow zur beantragungsbasierten Vergabe und Änderung von
Zutrittsrechten zu integrieren; konfigurierbar ohne Herstellerprogrammierung. Weiterhin muss
für besonders sicherheitsrelevante Bereiche das Vier-Augen-Prinzip angewendet werden. Alle
Aktivitäten und Datenänderungen müssen protokolliert werden. Eine automatische
Datensicherung ist zu gewährleisten. Weiterhin muss die Möglichkeit bestehen,
konfigurierbare Zeitprofile zu hinterlegen, anhand derer automatisch die Türfreigabe oder
Sperrung erfolgen kann. In diesem Zusammenhang ist sicherzustellen, dass eine
Überwachung des Türzustands dahingehend erfolgt, ob die Tür innerhalb eines definierten
Zeitfensters nach Freigabe wieder ordnungsgemäß schließt. Informationen, wie schwache
Batterien bei den elektronischen Offline-Schließmedien, müssen im System angezeigt werden.
Dienstleistungen: Nach Auftragserteilung hat der Auftragnehmer sich mit den am Bau
beteiligten Gewerken abzustimmen. Ziel ist die Klärung von Schnittstellen, Leitungsführung,
Verkabelung, Netzwerkanschlüssen, Türschnittstellen. Obligatorisch sind außerdem folgende
Leistungen: Installation und Inbetriebnahme der Hard- und Software Inhouse - Schulung
der Administratoren - 1 Tag (8 Std.) in der Verwendungsstelle Übergabe einer vollständigen
Anlagendokumentation und eines Benutzerhandbuchs in digitaler Form Diese
Dienstleistungen sind vom Auftragnehmer zeitlich und personell im Angebot berücksichtigt und
werden nicht gesondert vergütet. Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu
entnehmen.
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Lieferungen
Haupteinstufung (cpv): 30000000 Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer,
außer Möbeln und Softwarepaketen
5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Hessisches Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege
Stadt: Wiesbaden
Postleitzahl: 65193
Land, Gliederung (NUTS): Wiesbaden, Kreisfreie Stadt (DE714)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 24/03/2026
Enddatum der Laufzeit: 23/03/2028
5.1.5. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 250 010,00 EUR
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Mindestanforderung: Darstellung von mindestens zwei geeigneten Referenzen
aus den letzten drei Jahren (Stichtag Ablauf der Angebotsfrist ), die nach Art und Umfang den
nachfolgend aufgeführten Anforderungen entsprechen. Art: Planung, Lieferung und Montage
von Schließanlagen mit Einsatz von RFID Umfang: mindestens 30 Zutrittspunkte mit
Lesegeräten pro Referenz (Datei Referenzen auf der Vergabeplattform) In der
Referenzvorlage ist abschließend die Person des Erklärenden namentlich anzugeben.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100,00
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://vergabe.hessen.de/NetServer
/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19b2bd08956-
414542d6cc6a58b9
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://vergabe.hessen.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/02/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 3 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene
Unterlagen bzw. fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen können zum
Ausschluss des Bieters vom Vergabeverfahren führen. Die Vergabestelle behält sich daher
vor, Bieter gemäß § 56 Abs. 2 VgV aufzufordern, innerhalb einer von der Vergabestelle
gesetzten angemessenen Nachfrist fehlende, unvollständige oder fehlerhafte
unternehmensbezogene Unterlagen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren
oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu
vervollständigen. Wenn die nachzureichenden, zu vervollständigenden und/oder zu
korrigierenden Unterlagen daraufhin nicht oder nicht formgerecht innerhalb der Nachfrist bei
der Vergabestelle eingehen, führt dies zum Ausschluss des Angebots vom weiteren
Vergabeverfahren, § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV. Die Nachforderung von leistungsbezogenen
Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien
betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um
unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern
oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (vgl. § 56 Abs. 3
VgV).
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungsdatum: 17/02/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen
Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG): Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie
(eignungsrelevante) Unterauftragnehmer (§ 6 HVTG) haben die erforderliche
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn nach § 4 HVTG abzugeben (Datei
Verpflichtungserklaerung_oeff_AG ).
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer
leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen,
das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend
macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist
unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der
Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Land
Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Land Hessen, vertreten durch die
Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
8. Organisationen
8.1. ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für
Datenverarbeitung
Registrierungsnummer: 06-25153000-14
Postanschrift: Mainzer Straße 29
Stadt: Wiesbaden
Postleitzahl: 65185
Land, Gliederung (NUTS): Wiesbaden, Kreisfreie Stadt (DE714)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabestelle@hzd.hessen.de
Telefon: +49 611340 0
Fax: +49 611340 1150
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im
Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder
Dienstleistungen vergibt/abschließt
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1. ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Registrierungsnummer: DE 812 056 745
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 - 3
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
Telefon: +49 6151 126603
Fax: +49 611 327648534
Internetadresse: https://www.rp-darmstadt.hessen.de
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: f8fefefb-7ac0-4422-9ad5-a94ea2aa6ecf - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 16/01/2026 07:42:05 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 12/2026
Datum der Veröffentlichung: 19/01/2026
Referenzen:
https://vergabe.hessen.de
https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19b2bd08956-414542d6cc6a5
8b9
https://www.rp-darmstadt.hessen.de
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202601/ausschreibung-35020-2026-DEU.txt
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